Reichweite der AR.Drone vergrößern

Herrlich diese Werbevideos von Parrot. Ein junger Mann sitzt auf dem Dach mit seinem iPad in der Hand und fliegt durch die ganze Stadt, unterhält Kinder, filmt die Gegend und „flirtet“ (soweit man das mit einer AR.Drone kann) nebenbei noch mit 2 jungen Damen. Super – wer möchte das nicht?

Kauft man sich dann die AR.Drone und ist zuhause in keinem Werbefilmchen sondern in der Realität stößt man doch recht schnell an die Reichweite von 30 bis 70 Metern, je nach Steuergerät und Störungsquellen in seiner Umgebung. Deshalb ist eine der häufigeren Fragen bei uns im deutschen AR.Drone Forum „Wie kann mann die Reichweite der AR.Drone erhöhen?“

Grundsätzlich gibt es zwei Klassen von Dingen die man unternehmen kann um die Reichweite der AR.Drone zu erhöhen. Die „Voodoo“-Kategorie: man unternimmt wenig und es bringt wenig bis gar nichts. Oder man unternimmt eine größere Änderung und erreicht damit auch wirklich eine größere Reichweite und ein völlig neues Steuererlebnis.

Reichweiten-Voodoo: geringer Einfluss auf die Reichweite der AR.Drone

Ich möchte in diesem Artikel alle mir bekannten Möglichkeiten abdecken und beginne mit der „Voodoo“ Kategorie.

Steuergerät „richtig“ halten.

Um die Reichweite zu optimieren sollte man das Gerät so halten, dass die WLAN Antenne oben ist. Beim iPhone 5 und 5S hält man es dazu so, dass der Home Button (der Runde) links ist. Bei den Vorgängermodellen, so dass der Home Button rechts ist.

Außerdem sollte man es vermeiden die WLAN Antenne mit dem Finger zu berühren.

Das iPad hat eine größere WLAN Reichweite als das iPhone

Das iPad hat bauartbedingt eine größere WLAN Reichweite als das iPhone, wer beide Geräte hat kann sich überlegen ob er nur noch mit dem iPad fliegen will.

Es gibt Hüllen die die Reichweite verbessern (sollen). Das könnte theoretisch gehen, leider wurde mir bisher noch keine zum Test zur Verfügung gestellt. Deshalb kann ich das nicht bestätigen, Erfahrungsberichte von solchen WLAN Verstärkerhüllen könnt ihr gerne als Kommentar schreiben. Zuviel sollte man sich davon, meiner Meinung nach, nicht erwarten.

In eine ähnliche Kerbe schlagen auch verschiedene iPhone oder iPad Halterungen die man zum Beispiel an den 60Beat Controller anbauen kann.

Dadurch, dass das iPhone nicht mehr in der Hand gehalten hat erhöht sich die Reichweite (möglicherweise) um wenige Meter. Es spielt dabei eine große Rolle wieviel man mit der Hand abdeckt würde.

Großer Einfluss auf die Reichweite der AR.Drone

Kommen wir jetzt zu den Möglichkeiten die wirklich spürbar mehr Reichweite für die AR.Drone bringen.

Mehr Reichweite durch externe WLAN Antenne

Durch das nach Außen führen der WLAN Antenne bzw durch das Ersetzen der vorhandenen Antenne durch eine bessere Antenne kann man die Reichweite deutlich erhöhen.

Dies erfordert einen etwas größeren Eingriff an der AR.Drone und ist deshalb sehr schadensträchtig, außerdem gibt es beim Verändern von Antennen immer sehr viel zu beachten. So hat fast jedes Land unterschiedliche, maximale Sendeleistungen, die einzuhalten sind. Damit das mehr Spass macht, gibt es Angaben in Milliwatt, die äquivalente isotope Sendeleistung EIRP und seltener dBm in die man sich zumindest einlesen sollte.

Externe WLAN Antenne AR.DroneWie man beim Einbau vorgehen muss und wie das alles aussieht, zeigt euch Kyle Tarpley in diesem schönen Video.

In seinem AR.Drone Shop bietet er auch die externe WLAN Antenne als Umbau-Kit an. Zum Beitrag mit dem Video.

Erfahrungsgemäß bringen die folgenden Tipps mehr Reichweite für die AR.Drone und sind nicht so problematisch umzusetzen und weniger schadensträchtig.

WLAN verstärken durch einen Repeater oder Range Extender

Das schöne an einem WLAN Repeater ist, dass man so gut wie keinen Konfigurationsaufwand treiben muss. Das (unverschlüsselte) WLAN der AR.Drone wird  verstärkt und in der Regel funktioniert dies einfach.

Die Vorteile dabei: an der AR.Drone selbst müssen überhaupt keine Veränderungen vorgenommen werden, alles verhält sich weiterhin so wie man es gewohnt ist. D.h. man kann weiterhin mit seiner Lieblings App steuern, hat immer ein Videobild und ist auch sonst nicht eingeschränkt.

Deshalb, meiner Meinung nach, für Einsteiger die erste Wahl wenn es um die Vergrößerung der Reichweite geht. Hier habt ihr mit wenig Geldeinsatz und ohne Veränderungen an der AR.Drone vornehmen zu müssen, den größten Reichweitengewinn.

Im Forum gibt es dazu einen eigenen Bereich: AR.Drone und WLAN Verstärker.

Reichweite AR.DroneGerne erwähne ich hier meinen Bekannten aus Japan: Solaris8x86.

Er hat schon viele, unglaubliche Reichweiten-Rekorde mit seinen schönen AR.Drone veröffentlicht.

Mit seinem WLAN Setup ist er schon weit über 1km geflogen und zwar ganz normal mit der App und dem iPad Mini.

Seine Videos sind immer wieder ein Wahnsinn anzuschauen, Grüße an dieser Stelle!

Einbindung in ein bestehendes WLAN Netzwerk

Mit dieser Methode die Reichweite der AR.Drone zu vergrößern macht eigentlich keinen Sinn, ich möchte sie der Vollständigkeit halber trotzdem erwähnen.

Bei einer Konfiguration in ein bestehendes (unverschlüsseltes) Netzwerk aus Router und Accesspoints sieht die Sache schon anders aus. Dort muss man zumindest mit IP Adressen fummeln, da die AR.Drone (ohne Veränderung der Software) zwingend die IP Adresse 192.168.1.1 verlangt.

Es ist dann einfacher ihr ändert die IP Adresse des Routers zum Beispiel auf 192.168.1.254 anstatt zu versuchen die IP Adresse der AR.Drone im Linux umzubiegen.

Solltet ihr trotzdem eins der vorhandenen Shellscripte verwenden, rate ich es immer manuell auszuführen. Bindet es nicht in die Startupscripte ein, da haben sich schon viele die Finger verbrannt und die AR.Drone baut „plötzlich“ kein WLAN Netzwerk mehr auf. Ohne das WLAN kommt man nicht mehr in die Shell und muss die AR.Drone entweder über ein selbstgebautes Kabel flashen oder benötigt ein neues Mainboard.

Der Mirumod

Reichweite mit dem Mirumod vergrößernDer Mirumod steht für den Umbau der AR.Drone auf eine RC Fernsteuerung wie man sie  aus dem Modellbaubereich kennt.

Dazu wird ein Arduino zwischen den seriellen Port der AR.Drone und dem RC Empfänger gelötet.

Ein übersichtlichen Artikel findet ihr unter RC Umbau der AR.Drone mit dem Mirumod.

Es gibt außerdem einen eigenen Bereich im Forum dazu. Mit dieser Methode kommt man in Reichweitebereiche bei denen man die AR.Drone gar nicht mehr richtig erkennen kann, muss sich jedoch auch an eine neue Steuerungsmöglichkeit gewöhnen.

Die Nachteile dabei: man gibt den Videostream auf und muss schon etwas Geld in die Hand nehmen um so fliegen zu können. Das Gefühl ist aber einzigartig, ich habe noch keinen erlebt der bei einem Treffen, von dieser Art der Steuerung, nicht begeistert war.

Fighting the Walrus

Fighting the Walrus, sollte mal „ungeahnte Reichweiten“ bringen. Inzwischen wird es immer wahrscheinlicher, dass man hier nicht weiter kommt als mit dem Mirumod.

Fighting the WalrusAuf den Videostream muss man auch bei dieser Methode verzichten, dafür kann man weiterhin die App zum Steuern benutzen.

Einen frühen Artikel habe ich unter Fighting Walrus Radio erhöht die Reichweite der AR.Drone dazu geschrieben.

Die Produktion wird seit Mai 2013 immer wieder verschoben.

 

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Neue Mainboards für die AR.Drone 2.0

Altes Mainboard der AR.Drone mit 9 poligem seriellen Port

Altes Mainboard

In den letzten Tagen haben sich die Gerüchte bestätigt: Parrot hat ohne Ankündigungen die Layouts der Mainboards geändert.

Es gibt derzeit noch keine verlässlichen Informationen ob oder was genau die Änderungen bewirken.

Viele neuere Mainboards sind mit der Power Edition der AR.Drone gesehen worden, deshalb sah es so aus als hätte die Power Edition andere Hauptplatinen.

Das ist jedoch nicht so, inzwischen sind auch Power Editions aufgetaucht mit dem alten Mainboard und normale AR.Dronen mit der neuen Hauptplatine.

Neues Mainboard der AR.Drone mit 5 poligem seriellen Port

Neues Mainboard, Danke an Lubi7482

Die offensichtlichste Änderung an den neuen Platinen der AR.Drone ist der serielle Anschluss. Ältere Versionen hatten einen 9 poligen Port und die Neueren jetzt einen 5 poligen Port.

Interessant wird diese Änderung erst wenn man den Miromod benutzt, der passt nämlich dann nicht mehr. Patrick Bitton (Trans-island) bietet inzwischen kostenlose Adapter an, natürlich nur wenn man ihn auch bei ihm gekauft hat 😉

Wer sonst sich einen Mirumod kauft oder einen selbst baut, schaut besser vorher nach welchen seriellen Port er bei seiner AR.Drone hat.

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Anleitung: Akkufach des DJI Phantoms erweitern

Zu den nervigsten Dingen beim Fliegen mit dem DJI Phantom zählt sicherlich die Akkus reinzufummeln und dann noch das Akkufach zu schließen ohne Kabel zu beschädigen.

Mit den orginalen DJI Lipos ist das schon problematisch, mit den besseren und günstigeren Drittanbieterakkus wird das zur Tortur.

Seit längerem kann man sich bei dem 3D Druckservice Shapeways verschiedene Teile für den DJI Phantom drucken lassen. Ich möchte euch heute das Shapeways Battery Door Upgrade vorstellen. Als Material habe ich „White Strong & Flexible“ gewählt, weil mir das von früheren Bestellungen bekannt war.

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Um das alte Akkufach runterzubekommen ist schon etwas Aufwand erforderlich. Am Besten man sprüht etwas Silikonspray auf den Stift und lässt es kurz einwirken.

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Dann stellt ihr den DJI Phantom mit den zwei Auslegern auf einen Tisch und haut vorsichtig mit leichten Schlägen den Stift heraus.

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Altes Akkufach wegnehmen, neues dranmachen und den Stift wieder reinschlagen. Der zusätzliche Platzgewinn ist enorm, auf dem Foto seht ihr den Größenvergleich.

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AR.Drone 2.0 Power Edition – ausgepackt und ausprobiert

Kyle Tarpley packt die neue AR.Drone 2.0 Power Edition aus und berichtet über Inhalt, Lade- und Flugzeiten und ob sich der Mehrpreis gegenüber der normalen AR.Drone 2.0 lohnt für die größeren Akkus und farbigen Propeller lohnt.

Bis vor einer Weile war es noch nicht ganz klar: obwohl die AR.Drone Power Edition jeweils andersfarbige Verpackungen haben, enthaltet jede Schachtel immer alle 3 Propeller: rote, blaue und orangene Propeller. Man kann die farbigen Propeller auch einzeln nachkaufen.

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Kauftipp: Ortungspiepser für DJI Phantom oder AR.Drone

Anbei ein netter Mod von ELV Elektronik der einen anderen Ansatz als gewöhnliche Ortungspiepser verfolgt und deshalb sowohl für den DJI Phantom als auch für die AR.Drone geeignet ist.

Er muss nicht zwischen einen Serverkanal gesteckt werden sondern arbeitet mit Beschleunigungssensoren und geht los wenn sich das Model für mehrere Minuten nicht mehr bewegt.

Link: http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=35703

Im Set dabei, der Piepser mit Logik, Schrumpfschlauch, ein LED bereits angelötet und ein Schalter den ich nicht benutzt habe. Den vergisst man dann eh nur einzuschalten.

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Man öffnet den DJI Phantom, schrumpft den Piepser ein und steckt ein LED durch das Loch beim Landegestell und macht den Gummistopfen wieder drauf.

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Am Besten in der Nähe der Lüftungsschlitze für die Regler verstauen und dort auch anlöten. Zum Beispiel an der Stromversorgung an die auch der Regler angeschlossen ist. VCC ist Plus und GND Minus.

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Über das LED Kabel habe ich weißen Schrumpfschlauch gemacht, damit sie nicht rumbaumelt und es sauberer aussieht.

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Wie bereits geschrieben könnte der Ortungspiepser am DJI Phantom ein bisschen lauter sein, die zusätzliche LED dazu blinkt dabei schön mit. Hoffentlich werde ich ihn nie benötigen…

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Kauftipp: GPS Flight Recorder von Parrot bestellen

gps-flight-recorder Seit wenigen Tagen kann der GPS Flight Recorder von Parrot auch in unserem Amazon Partnershop bestellt werden.

Das GPS Modul für die AR.Drone 2.0 ist dort für unter 84.- Euro zu haben.

Der Artikel wird von Amazon als „bald verfügbar“ gelistet, das könnte sich mit dem Lesen diesen Artikels vielleicht schon geändert haben.

Vorbestellungen werden allerdings jetzt schon angenommen.

 

Ab sofort in unserem Partnershop bei Amazon verfügbar: GPS Flight Recorder für AR.Drone 2.0.

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Kauftipp: Die Spektrum DX8 mit 4000mAh Lipo und neuen Steuerknüppel aufmotzen

Konsum macht nicht immer glücklich, in diesem Fall aber schon. Deshalb der Kauftipp zum Wochenende: Upgrades für die DX8 von Spektrum.

Orangene Steuerknüppel wie sie auch die DX18QQ verbaut hat

Orangene Steuerknüppel wie sie auch die DX18QQ verbaut hat, jetzt erhältlich in unserem Amazon Partnershop. Die Länge von 24 mm entsprechen den originalen Knüppeln, es gibt sie jedoch auch in einer Länge von 34 mm.

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Die alten Knüppel werden einfach abgeschraubt und gegen die neue, orangenen Knüppel ersetzt. Die Knüppel passen auch für die DX6i und DX7, sind oben sehr spitz und bieten Daumenflieger optimalen Grip am Knüppel.

4000mAh Lipo einsetzen

Damit der Lipo passt muss der Boden aus dem Akkuschacht entfernt und die Einlage etwas abgeschnitten werden. Wegen dem geringen Ladestrom dauert der Ladevorgang gefühlt ewig und sollte über Nacht geschehen.

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Nach dem Einsetzen des Lipos haltet ihr das Auswahlrad gedrückt und schaltet den Sender ein um in das Systemmenü zu gelangen. Dort geht ihr in „System Settings“ und wählt dann unter „Extra Settings“ als „Battery Type“ Lipo aus.

4_extra_settings

 

Außerdem solltet ihr sicher stellen, dass der Akkualarm jetzt bei 6.4V losgeht. Ich bin von dem 4000er Akku begeistert, die Nutzungsdauer erhöht sich enorm.

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Anleitung: DJI Phantom Umbau zu Spektrum DX8, DX7 oder DX6i

Ich zeige hier den Spektrumumbau vom DJI Phantom auf die DX8 und den AR8000 Empfänger. Grundsätzlich geht ihr ähnlich vor bei DX7 oder DX6 einzig beim Failsafe gibt es ein paar Dinge zu beachten. Dazu schreibe ich einen eigenen Artikel.

Um den Phantom zu öffnen müssen pro Ausleger alle markierte Schrauben aufgemacht werden. Das ist schon echte Fleissarbeit.

schrauben_oeffnen

Nicht zu aggressiv aufklappen, denn oben unter dem Filzding ist GPS Einheit und zwar festgeklebt und dazwischen verkabelt.

Man kann es einfach locker hinten runterhängen lassen.

DJI Phantom Öffnen

Hier sitzt der Empfänger, der Servostecker ist natürlich auch festgeklebt. Der weiße Kleber geht aber gut weg, wenn man langsam hin und herwackelt.

DJI Phantom Umbau

Nach dem Freiwackeln vom Kleber entweder hinten ganz aus der Kontrolleinheit ziehen und den Empfänger rausschrauben oder falls ihr das alles erstmal testen wollt könnt ihr auch alles drinlassen und den Servostecker abkleben.

DJI Phantom Spektrum

Es ist praktisch wenn ihr solche einadrigen Servostecker habt um die Kanäle zu verkabeln. Es reicht pro Kanal jeweils nur Signal zu verbinden, außer bei Throttle: den bitte mit dem normalen Servostecker anschließen. Die Verkabelung vom ursprünglichen Sender könnte man wie gesagt weiterhin stecken lassen, der ist anders angeschlossen.

DJI Phantom Verkabelung

Die genaue Verkabelung aus einem Foto zu entnehmen ist sehr verwirrend, am Besten ist es auf dem Schaubild im Naza Asisstent aufgezeichnet. Verkabel alles und platziert den Empfänger dort hin wo auch der Orginale war. Das passt ziemlich genau.

DJI Phantom Spektrum

Stellt unbedingt in der Naza Software den Receiver Type auf „Tradition“ um, danach müsst ihr die Sticks neukalibrieren.

DJI Phantom Umbau

Kommt nicht auf die Idee den AR8000 ohne Satelliten zu betreiben. Man kann ihn schön durch diese Gummipfropfen nach außen führen und sauber unten hinkleben.

DJI Phantom Umbau

Vor dem kompletten zuschrauben sollte jetzt alles in der Naza Software eingerichtet werden und kontrolliert werden. Zur Einrichtung des Failsafes bitte auch diesen Beitrag hier beachten.

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