App-Empfehlung und Gewinnspiel: Bebop Control für Parrots Bebop Drohne

Seit gestern ist Bebop Control für die iOS Platform verfügbar und du kannst einen von 10 Promocodes abstauben. Mit diesem Promocode kannst du die App kostenlos aus Apples App Store laden. Dazu musst du nur diesen Artikel kommentieren.

Übersicht der Benutzeroberfläche:

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Die wichtigsten Features von Bebop Control:

Einstellungsprofile – eigene Profile anlegen und mit einer Berührung darauf zugreifen.

Flugtimer – mit dem Flugtimer weisst du genau wie lange du bereits in der Luft bist.

Flipknopf – ziehe den Flipknopf in die Richtung in die du flippen möchtest. Es gibt hierfür ein eigenes Demo Video:

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Schnellschwenkknopf – eine großartige Möglichkeit die Kamera schnell an eine vordefinierte Position zu bringen.

Fadenkreuze: du kannst aus unterschiedlichen Fadenkreuzen wählen und auch das Verhalten beeinflussen.

Signalstärke: WLAN Signalstärke anzeigen und eigene Warnungen konfigurieren.

MFI Gamepad Unterstützung – steuere deine Rolling Spider mit einem MFI Gamepad wie das Stratus Steel, Moga Ace Power oder dem Mad Catz CTRLi.

Flugschreiber – er protokolliert sämtliche Daten des Flugs. Du kannst dir später Diagramme anschauen, den Flug in der Karte anzeigen lassen, die Daten exportieren oder den kompletten Flug mit anderen Benutzern von Bebop Control teilen. Auch der Flugschreiber hat ein eigenes Demovideo:

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Offline Modus – die App kennenlernen ohne mit der Rolling Spider verbunden zu sein.

Konfigurierbare Benutzeroberfläche – alle Knöpfe können ein- oder ausgeblendet werden. Auch der Notfallknopf kann abgeschaltet werden damit man nicht auf versehen drauf kommt.

Einheiten wählbar – Meter oder Fuss bzw m/s und ft/s.

RC-Mode: Verschiede Möglichkeiten die Drohne zu steuern, darunter aus dem RC Bereich bekannt: Mode 1, 2, 3 und 4.

Schutz deiner Privatsphäre – alles wird nur auf deinem Gerät gespeichert – es werden keine Daten gesammelt oder übertragen.

Kein nerviger Notfallknopf – der Notfallknopf ist standardmässig deaktiviert so kannst du nicht aus versehen darauf drücken und deine Drohne nicht mehr vom Himmel fallen. Der Knopf kann jedoch aktiviert werden falls du dies möchtest.

Signalton bei GPS Fix – die App signalisiert dir mit einem Signalton sobald du einen GPS Fix hast.

Das waren nur die wichtigsten Funktionen, natürlich komplett auf Deutsch.

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App-Empfehlung: Spider Control für Parrots Rolling Spider

Die neue Fernbedienungs-App für Parrots großartige Mini-Drohne: Rolling Spider.

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Hauptfunktionen

Einstellungsprofile – die App kommt bereits mit 3 verschiedenen Einstellungsprofilen für den Flug drinnen, draußen und zum rollen. Du kannst jedoch selbst beliebig viele eigene Profile anlegen.

Flugtimer – mit dem Flugtimer weisst du genau wie lange du bereits in der Luft warst.

Flipknopf – ziehe den Flipknopf in die Richtung in die du flippen möchtest und lasse ihn los. Um zum Beispiel einen Rückwärtsflip (Überschlag) zu machen, ziehst du den Knopf zu dir und lässt los. Sobald du dich an diese Geste gewöhnt hast kannst du Flips in jede Richtung machen ohne auf den Bildschirm zu schauen.

RC Mode 1, 2, 3 und 4.

MFI Gamepad Unterstützung – steuere deine Rolling Spider mit einem MFI Gamepad wie das Stratus Steel, Moga Ace Power oder dem Mad Catz CTRLi.

Offline Modus – die App kennenlernen ohne mit der Rolling Spider verbunden zu sein.

Freier Fall Start – aktivieren und die Rolling Spider in die Luft werfen und sie startet automatisch.

Konfigurierbare Benutzeroberfläche – alle Knöpfe können ein- oder ausgeblendet werden. Auch der Notfallknopf kann abgeschaltet werden damit man nicht auf versehen drauf kommt.

Einheiten wählbar – Meter oder Fuss bzw m/s und ft/s

Natürlich komplett auf Deutsch, erfordert mindestens iOS 8.

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Fighting Walrus Ground Station App verfügbar

Vor mehr als einem Jahr startete das „Fighting Walrus Radio“ Projekt. Seit heute ist endlich die Groundstation App von Fighting Walrus verfügbar. Sie kann kostenlos aus dem App Store geladen werden. appstore_deDie App benötigt außerdem einen iDroneLink aka Fighting Walrus , ein kleines Stück Hardware welche man mit dem Lighting-oder alten 30 Pin Connector direkt an das iPhone oder iPad anschließen kann um die Reichweite der AR.Drone zu erhöhen.

groundstation

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iOS 8 zerbricht alle 3rd Party Apps für die AR.Drone

Seit letzten Mittwoch ist iOS 8 verfügbar. Leider zerbricht das neue iOS Update sämtliche 3rd Party Apps für die AR.Drone so zum Beispiel auch Drone Control.

Probleme nach dem Update auf iOS 8:

Häufig die Meldung „Alarm: Videoverbindung“ zusammen mit richtig langsamen Ruckelbilder, die Steuerung funktioniert dann aber noch.

Die WLAN Anzeige ist schwach oder nicht verfügbar.

Seltener die Meldung „Steuerverbindung nicht verfügbar“ und man kann nicht mehr steuern.

Betroffen davon sind durch die Bank alle Apps, allein AR.FreeFlight scheint nach ersten Tests deutlich besser zu funktionieren und nur unter der schlechteren WLAN Anzeige zu leiden.

Parrot hat für die Entwickler das SDK zu Zeiten von iOS 6 zuletzt upgedatet, so schnell wird vermutlich keine Lösung gefunden werden.

Wie sieht es bei euch aus? Könnt ihr das bestätigen oder funktioniert bei euch noch eine andere App? Seit ihr überhaupt auf iOS 8 hoch? Schreibt es in den Kommentaren.

Update Donnerstag, 25. September:

Alles funktioniert deutlich besser wenn man zuerst in den Flugmodus geht, dann WLAN aktiviert und zum Netzwerk der AR.Drone verbindet. Das Videobild ist dann flüssig und alles scheint zu gehen, nur die WLAN Anzeige ist sehr schwach.

Es häufen sich außerdem Meldungen im Netz über eine schlechte WLAN Verbindung nach iOS 8. Flugmodus an/aus behebt dies manchmal. Dies könnte mit dem Problem zusammenhängen.

Die Wahrscheinlichkeit ist nicht klein, dass Apple dieses Problem zügig beheben könnte. Gestern war für kurze Zeit ein iOS 8.0.1 verfügbar, welches Apple dann aber wieder zurückgezogen hat weil durch 8.0.1 auf iPhone 6 und iPhone 6 Plus das telefonieren nicht mehr möglich war (bzw das ganze Mobilfunknetz zerballert) und Touch ID auch nicht mehr funktionierte.

Weiteres Update:

iOS 8.0.2 soll laut Apple in den nächsten Tagen verfügbar sein.

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AR.Drone mit einem MFI-Controller Gamepad steuern

Mit dem Update von Drone Control auf Version 2.7 könnt ihr jedes MFI-fähige Gamepad verwenden um eure AR.Drone zu steuern.

Die neuen Gamepads setzen iOS 7 voraus und werden einfach auf das iPhone gesteckt. Es gibt sie als gewöhnliche und als „extended“ Version. Die „extended“ Version bringt neben einem D-Pad zwei analoge Joysticks bzw Schiebeknöpfe mit.

Um die AR.Drone mit Drone Control 2.7 zu steuern sollte man sich auf jeden Fall eine Version mit den zusätzlichen zwei Joysticks kaufen.

Das Gamepad im folgenden Preview-Video ist ein MOGA Ace Power Gamepad. Der Wind war leider etwas stärker, aber gerade noch fliegbar mit der AR.Drone.

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Deine AR.Drone driftet ab oder liegt nicht stabil in der Luft?

Eine der häufiger gestellten Fragen bei uns im AR.Drone Forum ist „was tun wenn sich die AR.Drone merkwürdig verhält?“

Und die AR.Drone verhält sich für Piloten „merkwürdig“, wenn sie nicht mehr stabil in der Luft ist, von ihrer Position abdriftet oder sogar in eine Richtung rast bis sie an der Wand aufschlägt. Sie ist scheinbar kaputt.

Tatsächlich sind zwei der häufigsten Gründe für so ein „komisches Verhalten“ entweder die Lichtbedingungen oder manchmal auch der Untergrund selbst. Dazu muss man wissen wie die AR.Drone mit Hilfe der Bodenkamera stabilisiert.

So sieht die AR.Drone deinen BodenDie Bodenkamera der AR.Drone 2.0 hat zwar mit den 320×240 eine relativ schlechte Auflösung (QVGA) jedoch kann sie mit 60 fps (Bilder pro Sekunde) den Untergrund schnell nach markanten Punkten abgreifen und ihr Position dadurch ständig korrigieren.

Dazu benutzt sie verschiedene Algorithmen, die man sich gut mit dem Kantenfindungsfilter aus Grafikprogrammen wie Photoshop vorstellen kann.

Wie viele von euch bestätigen können funktioniert dies ganz gut bis hervorragend, es gibt jedoch wenige Situationen bei denen diese Stabilisierung über die Bodenkamera versagt und da kommen wir auch auf die Ursachen für das scheinbare „seltsame Verhalten“ der AR.Drone:

Schattenwurf – die AR.Drone „sieht“ ihren eigenen Schatten

Die AR.Drone hält sich am Schatten festBei künstlicher Beleuchtung in Innenräumen passiert es oft, dass die AR.Drone ihren eigenen Schatten unter sich „sehen“ kann.

Sie kann natürlich nicht wissen, dass dies ihr Schatten ist und verwendet auf den Schatten die gleichen Algorithmen um Kanten und Punkte zu finden an denen sie sich festhalten kann.

Durch Positionskorrektur verschiebt sie dann auch ihren Schatten und damit die Festhaltepunkte und das führt wieder zu einer Positionskorrektur. Es ist jetzt abhängig von der Art des Licht (und dadurch den Schattenwurf) ob sie dies in einer Endlosschleife durchführt bis sie an die nächste Wand knallt oder ob sie einfach nur in der Luft rumirrt.

Bewegende Untergründe wie hohes Gras oder Wasser

Wenn man verstanden hat wie die Stabilisierung der AR.Drone über die Bodenkamera funktioniert und dass der eigene Schatten Probleme macht ist es auch logisch warum bewegende Untergrunde wie hohes Gras oder Wasser, fahrende Autos oder Menschen aus größer Höhe einen ähnlichen Effekt haben können.

Wie beim Schattenwurf wird sich die AR.Drone auch an den Bewegenden Strukturen festhalten, ihre Position korrigieren und abdriften.

Smooth Stabilization aus Drone Control aktiviert

Seit ich die Funktion „Smooth Stabilization“ in Drone Control eingebunden habe gibt es manchmal auch noch eine weitere Ursache für Abdriftprobleme.

Wenn nämlich „smooth Stabilization“ aktiviert ist, dann soll die AR.Drone abdriften. Bitte dazu den Artikel was „Smooth Stabilization“ ist und wie es funktioniert lesen.

Die AR.Drone ist nicht oder nicht richtig getrimmt

Man sollte die AR.Drone zumindest einmal richtig „trimmen“. Trimmen bedeutet in diesem Fall dem Lagesensor zu zeigen wo oben und unten bzw was eine horizontale Position ist.

AR.Drone trimmenDazu stellt man die AR.Drone auf eine möglichst ebene Fläche, gut ist es die mit der Wasserwaage auszurichten und dann in den Einstellungen den „Flattrim“-Knopf bzw in Drone Control den „Drohne trimmen“-Knopf drücken und die AR.Drone dann für 2 Sekunden nicht bewegen.

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DJI Phantom Vision – technische Details und Preis

In den letzten Tagen sind viele technische Details rund um den DJI Phantom Vision bekannt geworden und die gängigsten Händler begannen ihn in ihren Onlineshops anzukündigen. Ich habe euch die wichtigsten Fakten zusammengefasst, Stellen bei denen es widersprüchliche Informationen gab, sind besonders gekennzeichnet.

dji-phantom-vision-preview

Was kann die Kamera vom Phantom Vision?

Die Kamera nimmt HD Videos in 1080p auf. Sie hat ähnlich wie die GoPro ein einstellbares „Field of View“, kann also auch im Weitwinkel aufnehmen und macht 14 Megapixel Fotos.

Sie ist ähnlich wie beim Dämpfungskit über 4 Gummis vom DJI Phantom Vision entkoppelt aufgehängt und kann über eine iPhone App geschwenkt werden.

Es ist derzeit nicht 100%tig klar ob die Kameraaufhängung von Vision ähnlich dem Zenmuse Gimbal funktioniert, also selbst-stabilisierend ist, oder ob man sie nur manuell schwenken kann. Die Aufhängung ist jedoch auch so nicht mit dem Zenmuse Gimbal zu vergleichen, da sie nur eine Achse hat.

 

Was bietet die App für den Phantom Vision?

Die App wird auf jeden Fall für Android und iOS verfügbar sein. Mit ihr sieht man das Live Kamerabild über einen WLAN Stream und hat Zugriff auf die Schwenkfunktion der Kameraaufhängung. Man sieht ständig einen künstlichen Horizont, die aktuelle Höhe, Entfernung zu sich selbst und die Geschwindigkeit.

Man kann damit per FPV fliegen, Fotos schießen und natürlich gleich alles online mit den Freunden teilen. Auf einer Karte kann man sehen wo man Fotos geschossen hat, was wirklich sehr praktisch ist.

Weiterhin gibt es eine Radarfunktion auf der man die Lage des Phantoms anhand eines Symbols sehen kann und eine Möglichkeit den Phantom selbst zu orten.

Wie steuert man den DJI Phantom Vision?

Beim neuen Phantom ist wieder ein 6 Kanal Plastik-RTF Sender dabei. Er ist äußerlich ähnlich der vom Phantom 1, aber mit einer zusätzlichen Halterung für Smartphones ausgestattet.

dji-phantom-vision-sender

Im Inneren hat sich jedoch einiges geändert. So funkt der Vision Sender jetzt nicht mehr auf dem 2.4GHz Frequenzband sondern benutzt wie viele FPV Kamerasysteme nun 5.8GHz für die Steuerung.

DJI geht diesen Schritt um Störungen durch WLAN Videoübertragungen aus dem Weg zu gehen, nur können sie die App sicher dazu anbieten.

Was kostet der DJI Phantom Vision?

Der offizielle Preis für Europa liegt bei 999.- Euro. Deutsche Modellbauseiten verlangen für den DJI Phantom Vision zwischen 999.- und 1099.- Euro. Lieferbar ist er noch nirgends, ein Vorabvergleich kann sich bereits jetzt schon lohnen.

Testvideo einer Vorabversion des DJI Phantom Vision von djiguys.com:

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Anleitung: manueller Downgrade der AR.Drone Firmware

Grundsätzlich sollte man die AR.Drone mit der aktuellsten Firmwareversion betreiben, denn über die letzten Jahre gesehen wurde es durch Softwareupdates von Parrot insgesamt deutlich besser als schlechter.

Trotzdem kann es auch vorkommen, dass man das neue Update gerade eingespielt hat und plötzlich ein Problem mit der AR.Drone auftritt welches vorher nicht da war. Entweder lebt man damit bis zum nächsten Update oder man muss eine Version zurückzugehen. (d.h. ein „Downgrade“ der Firmware zu machen)

Parrots App erlaubt das leider nicht und nicht jeder kann oder will den bequemen Firmware Manager meiner Drone Control App benutzen. Dann bleibt nur noch der manuelle Downgrade und in diesem Artikel zeige ich euch wie das geht.

Zuerst besorgt ihr euch die Firmware Datei und legt sie auf den Desktop. Für die AR.Drone 1 ist das immer eine „ardrone_update.plf“ und für die AR.Drone 2 ist das immer eine „ardrone2_update.plf“.

downgrade1_wifi

Ihr verbindet euch mit dem WLAN Netzwerk der AR.Drone und bekommt automatisch über DHCP die Adresse 192.168.1.2 und die Mask 255.255.255.0 zugeteilt.

Die IP Adresse der AR.Drone ist 192.168.1.1 – ihr seht diese Adresse in den Einstellungen als „Router“.

Sollte aus irgendeinem Grund die automatische Vergabe nicht funktionieren, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ihr die AR.Drone noch mit dem iPhone oder iPad „gepairt“ habt. In diesem Artikel könnt ihr nachlesen wie man den Unpair der AR.Drone durchführt.

downgrade2_netzwerk

Wenn das Netzwerk zwischen eurem Rechner und der AR.Drone steht könnt ihr Telnet öffnen und mit dem Befehl „telnet 192.168.1.1“ zur AR.Drone verbinden und sie wird euch mit der BusyBox Shell antworten.

Da die AR.Drone grundsätzlich nur Firmwareupdates erlaubt, müssen wir bei einem Downgrade der Firmware noch 2 Textdateien manipulieren. Der AR.Drone wird durch diesen kleinen Hack vorgetäuscht unser Downgrade sei in Wirklichkeit ein Update.

downgrade3_telnet

Wenn ihr Befehle über Telnet eingebt und sie mit drücken der „Enter“-Taste ausführt, bekommt ihr keine Antwort wenn alles korrekt war und es sonst nichts auszugeben gab. Ihr könnt mit den falschen Telneteingaben die AR.Drone völlig unbrauchbar machen, seid euch im Klaren darüber, dass ihr den manuellen Downgrade auf eigene Gefahr ausführt.

Nehmen wir an wir wollen von der Firmware 2.4.7 auf die Firmware 2.4.3 zurück. Die entsprechenden Zeilen um die Textdateien der AR.Drone zu manipulieren sind dann wie folgt:

echo 2.0.11 > /firmware/version.txt

echo 2.4.3 > /update/version.txt

Diese Zeilen funktionieren nur mit der AR.Drone 2. Solltet ihr ein Downgrade mit der AR.Drone 1 machen bitte die benötigten Zeilen in den Kommentaren erfragen.

Jetzt verbindet ihr euch mit eurem FTP Programm der Wahl auf der AR.Drone (also IP Adresse 192.168.1.1) und zwar auf dem Port 5551 und schiebt die Firmwaredatei hoch.

Die AR.Drone wird jetzt durch abstecken und erneutes anstecken des Akkus die Firmware einspielen. Bitte macht diesen Vorgang nur bei einem vollen Akku und gebt dem Installationsprozess genug Zeit.

Wird die Stromversorgung während dem Einspielen der neuen Firmware unterbrochen bootet die AR.Drone möglicherweise nicht mehr richtig und das Mainboard müsste getauscht werden.

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App-Empfehlung: Reichweite oder Entfernung messen

Mit der iOS App Luftlinie kann man schnell und einfach die Entfernung von der eigenen Position zu beliebigen Punkt auf der Karte messen.

Nähere Punkte auf der Karte kann werden in Meter und entferntere Punkt auf der Karte werden in Kilometern gemessen. Die App ist als „universal App“ sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad benutzbar.

Geschrieben habe ich die App ursprünglich um die Reichweite meines FPV Sets für den DJI Phantom zu testen, danach für so praktisch befunden, dass sie vielleicht auch für andere Piloten nützlich sein kann.

Ihr könnt mit der App eigene Reichweitentests durchführen oder sonstige Entfernungen messen, ihr benötigt lediglich einen Anhaltspunkt auf der Karte. Schaut nach wie weit das WLAN der AR.Drone reicht, wie weit ein Baum von euch entfernt ist, oder wieviel Luft zur nächsten Hochspannungsleitung ist.

Screenshots, die zeigen wie einfach es ist, mit der App eine Strecke zu messen:

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App in iTunes öffnen

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iOS 7 ist da – die AR.Drone Apps auch!

ios7 iOS 7 ist da und kann ab sofort geladen werden.

Für AR.Freeflight müsst ihr unbedingt das Update auf 2.4.7 vorher machen sonst gibt es Probleme beim Starten.

Meine AR.Drone Apps wie Drone Control, Drone Control HD funktionieren auch in den aktuellen Versionen schon unter iOS 7.

Viel Spass mit dem neuen iOS. Es gibt jetzt außerdem noch eine weitere interessante Neuigkeit bei Apple.

Wer ältere Geräte besitzt kann sich über den App Store von jeder App auch ältere Versionen installieren (um genau zu sein: die zu deinem Gerät letzte kompatible Version) und ist so nicht mehr ganz ausgeschlossen.

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