Kauftipp: Ortungspiepser für DJI Phantom oder AR.Drone

Anbei ein netter Mod von ELV Elektronik der einen anderen Ansatz als gewöhnliche Ortungspiepser verfolgt und deshalb sowohl für den DJI Phantom als auch für die AR.Drone geeignet ist.

Er muss nicht zwischen einen Serverkanal gesteckt werden sondern arbeitet mit Beschleunigungssensoren und geht los wenn sich das Model für mehrere Minuten nicht mehr bewegt.

Link: http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=35703

Im Set dabei, der Piepser mit Logik, Schrumpfschlauch, ein LED bereits angelötet und ein Schalter den ich nicht benutzt habe. Den vergisst man dann eh nur einzuschalten.

ortungspiepser1

Man öffnet den DJI Phantom, schrumpft den Piepser ein und steckt ein LED durch das Loch beim Landegestell und macht den Gummistopfen wieder drauf.

ortungspiepser2

Am Besten in der Nähe der Lüftungsschlitze für die Regler verstauen und dort auch anlöten. Zum Beispiel an der Stromversorgung an die auch der Regler angeschlossen ist. VCC ist Plus und GND Minus.

ortungspiepser3

 

Über das LED Kabel habe ich weißen Schrumpfschlauch gemacht, damit sie nicht rumbaumelt und es sauberer aussieht.

ortungspiepser4

 

Wie bereits geschrieben könnte der Ortungspiepser am DJI Phantom ein bisschen lauter sein, die zusätzliche LED dazu blinkt dabei schön mit. Hoffentlich werde ich ihn nie benötigen…

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Anleitung: Höhenbeschränkung der AR.Drone mit Drone Control (fast) aufheben

Die App AR.Freeflight begrenzt die maximale Höhe eurer AR.Drone auf 100m. In meiner App Drone Control hat man standardmässig ein Maximum von 200m.

Ein normale WLAN Verbindung wird diese Beschränkung der Höhe nicht ausreizen, jedoch kamen immer wieder Anfragen von Benutzern mit außergewöhnlichen Setup um die Reichweite der AR.Drone zu erweitern und selbstverständlich möchte man dann auch höher fliegen können.

Seit vielen Versionen habe ich in Drone Control deshalb eine Art Easter Egg eingebaut um die maximale Höhenbeschränkung auf 1000m zu setzen und damit quasi aufzuheben.

Seht diese 1000m bitte als theoretischen Wert an, denn es ist nicht ratsam so hoch mit der AR.Drone aufzusteigen. Davon abgesehen gibt es verschiedene Bestimmungen die die Aufstiegshöhe eventuell einschränken, kümmert euch vor dem Flug darum.

Um die Höhengrenze zu erweitern, verbindet ihr euch mit der AR.Drone und öffnet Drone Control. (Funktioniert genauso mit Drone Control HD oder Drone Control US)

Telnet in Drone Control

Unter „Tools/Firmware“ öffnet ihr Telnet und gebt folgende Zeile und drückt danach die „Enter“-Taste:

allow max altitude

Höhenbeschränkung aufheben

Um das ganze wieder Rückgängig zu machen könnt ihr folgende Zeile eingeben:

disallow max altitude

Dieser Trick funktioniert nur im Telnet von Drone Control und verändert auch nur die maximale Höhe. Um die erlaubte Höhe zu verändern müsst ihr den Schieberegler noch selbst auf den gewünschten Wert setzen. Statt 1 bis 200m geht der jetzt von 1 bis 1000m.

Höhenbeschränkung

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Kauftipp: GPS Flight Recorder von Parrot bestellen

gps-flight-recorder Seit wenigen Tagen kann der GPS Flight Recorder von Parrot auch in unserem Amazon Partnershop bestellt werden.

Das GPS Modul für die AR.Drone 2.0 ist dort für unter 84.- Euro zu haben.

Der Artikel wird von Amazon als „bald verfügbar“ gelistet, das könnte sich mit dem Lesen diesen Artikels vielleicht schon geändert haben.

Vorbestellungen werden allerdings jetzt schon angenommen.

 

Ab sofort in unserem Partnershop bei Amazon verfügbar: GPS Flight Recorder für AR.Drone 2.0.

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Download: DJI Phantom Modell Setup Datei für Spektrum DX8

Anbei mein altes Modell Setup des DJI Phantoms als Beispielkonfiguration der Spektrum DX8 Fernsteuerung.

Die 3 Flugzustände GPS Mode, ATT Mode und Manual Mode sind auf den „Flight Mode“-Schalter oben links gesetzt.

Über den „Gear“-Schalter könnt ihr aus jedem Modi heraus den Failsafe aktivieren um den DJI Phantom zum Startpunkt zurückkehren zu lassen. In dieser Konfiguration hatte ich Course Lock und Home Lock auf keinen Schalter eingerichtet, das muss man selbst nachholen.

Ihr könnt die Modell Setup Datei im Forum downloaden, bitte die Datei als Ausgangspunkt für eigene Konfigurationen ansehen und sämtliche Funktionen vorher in der Naza Assistant Software überprüfen, es ist nicht garantiert ob bei euch alles funktioniert.

Zum Download der Konfigurationsdatei

Braucht man eine spezielle Modellflugzeug-Versicherung für Fluggeräte wie die AR.Drone oder den DJI Phantom?

Von den kleinsten Schaumwaffeln über die AR.Drone bis zu großen Verbrennermodellen. Heute kann man alles im Laden kaufen. Dass man für alle Flugmodelle eine spezielle Versicherung benötigt erfährt man – wenn überhaupt – höchstens am Ende der Anleitung.

Es ist aber wahr: auch wenn DJI Innovations und Parrot es nicht erwähnen, für den DJI Phantom und die AR.Drone benötigt man einen Versicherungsschutz. Eine normale Haftpflicht reicht nicht aus.

Aber was kann denn wirklich passieren, wenn etwas passiert?

Was passiert wenn ein Fluggerät aus großer Höhe auf eine Person oder ein, auf der Straße fahrendes Auto fällt, kann sich jeder selbst ausmalen. Ob etwas passiert bzw wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass etwas passiert kommt drauf an – und zwar vor allem auf die Risikobereitschaft des Piloten.

Ein Pilot hat die Verantwortung zu beurteilen ob sein Modell in einem guten Zustand ist, ob er den Flugeigenschaften gewachsen ist, ob und wie Wetter und Umgebung eine Rolle spielt. Wenn wir uns mal zwei Ausgangssituationen zum Einstieg anschauen, werden wir erkennen, dass die Risikobereitschaft und damit die Gefahr beim Fliegen von Pilot zu Pilot zumindest „variiert“.

1. Situation: ich hatte die AR.Drone schon bestimmt 200 Stunden in der Luft und gehe an einem sonnigen, windstillen Nachmittag auf den Modellflugplatz der etwas abgelegen und dafür ausgewiesen ist. Kommt etwas in die weichen Propeller der AR.Drone stellt der Motor umgehend ab.

Die Akkus sind voll, ich mach zuerst ein paar vorprogrammierte Flugmannöver weil sich ein paar Zuschauer hinter den Fangnetzen angesammelt haben. Dann ziehe das Teil hoch um ein paar schöne Luftaufnahmen zu machen.

2. Situation: Fridolin Sorglos hat sich gerade einen großen MultiWii Quadrocopter zusammen gebaut. Natürlich benutzt er die harten Vollcarbon-Propeller weil er irgendwo gelesen hat, damit die beste Performance zu erhalten. Kommt etwas in diese Propeller, gibt es Fingersalat, und hey natürlich fliegt er mit einem 4S Lipo. Denn alles andere ist für Mädchen!

So einen Quadrocopter hat er zwar noch nie gesteuert aber am Simulator kann er alle Helis vorwärts, rückwärts und auf dem Kopf fliegen. Er will ihn an einem windigen Nachmittag im Park bei ihm um die Ecke hochziehen um ihn laut seiner Aussage dann mal zu trimmen. Schon während dem Auspacken des Quadrocopters sammelt sich eine Traube neugieriger Kids um ihn, die das ungewöhnliche Aussehen des Fluggeräts bestaunen.

Den gewieften Leser von drone-forum.de dürfte inzwischen schon klar sein, dass obwohl sich beide im legalen Bereich bewegen, es in der 2. Situation viel mehr Gefahrenpotenzial vorhanden und die Wahrscheinlichkeit für Sach- und Personenschäden deutlich höher ist.

Vor einem technischen Defekt ist man in beiden Situationen nicht gefeit und damit kommen wir auch gleich zu den Ursachen für Unfälle.

Technischer Defekt

Einen technischen Defekt kann man leider nie ganz ausschließen, höchstens durch Kontrolle vorab minimieren. Kann sowohl auf Senderseite als auch auf Empfängerseite passieren. Akkus können den Geist aufgeben, Propeller brechen, Schrauben sich lösen, irgendwas abfallen, Technik kann versagen, Software in einen Zustand geraten indem sie unerwartet reagiert oder gar nichts mehr macht.

Einen Quadrocopter wie die AR.Drone oder den DJI Phantom kann man dann im Gegensatz zu einem Flächenmodell nicht mehr notlanden, er kommt dort wo er ist runter und schlägt irgendwo ein.

Selbstüberschätzung

Ein Umfangreiches Stichwort, die AR.Drone und auch der DJI Phantom sind so stabil und machen es einem leicht sich selbst zu Überschätzen:

Zu hoch, zu weit weg, zu schnell, zu viel Wind, zu schlechte Sicht, Fluglage nicht erkannt, zuviel gequatsch oder einfach den Mädels im Park hinterher geschaut. Wenn etwas ist, dann war es entweder ein softwaremässiger „Fly-Away“ oder ein Ausfall bedingt durch die Hardware. Die wenigsten geben zu, dass sie etwas über ihre Verhältnisse geflogen sind oder mit der aktuellen Situation überfordert waren.

Welche Versicherungen gibt es?

Es gibt zwei große Versicherungen die sich etabliert haben. Die DMFV und die DMO.

DMFV – Deutscher Modellflieger Verband
Versichert nur Flugmodelle, in Vereinen gern gesehen, grüne Wiese nur mit Zusatz. Grundsätzlich kein gewerbliches Fliegen, muss extra gemacht werden. Rechtsschutz. Großer Verband, Zeitschrift. Quasi Pflicht bei allen Vereinen auf grund der Kontrolle der Zahlungen.

Die Webseite des DMFV: http://dmfv.aero/mitgliedschaft/

DMO – Deutsche Modellsport Organisation
Versichert neben Flugmodellen auch Andere: Schiff, Auto, Flug, eher die Wildflieger, grüne Wiese ohne Zusatz. Bietet Tarif für gewerbliches Fliegen bzw Firmen. Rechtsschutz.

Die Webseite der DMO: http://www.deutsche-modellsport-organisation.de

Theoretisch über andere Anbieter auch möglich, werden hier aber nicht mehr weiter behandelt. Ein großer Verband bietet immer die besseren Konditionen. Ein guter, unabhängiger Versicherungsmakler wird dir das vermutlich auch so sagen. Mit anderen Versicherungen sind endlose Diskussionen auf Plätzen vorprogrammiert die unter Umständen damit enden, dass du nicht fliegen wirst.

Vorteile / Nachteile der DMFV und DMO

Welche du von den beiden auswählst, bleibt Geschmacksache. Mein Tipp zur Wahl der Versicherung: wenn du vor hast mal in einen Verein zu gehen, wird sich jetzt schon die DMFV anbieten, ansonsten eher die DMO. In Vereinen ist es oft so, dass die Versicherung bei der DMFV quasi vorgeschrieben ist auch wenn es nach außen hin lockerer rüberkommen soll.

Das Grundproblem dabei: es muss bei Vereinen einfach sicher gestellt werden, dass die Mitglieder versichert sind. Das machen die in der Regel durch gemeinsames Bezahlen der Versicherungsbeiträge aller Mitglieder. Für einzelne Mitglieder immer eine Extrawurst kochen geht zwar, nervt die Leute die sich (freiwillig) darum kümmern verständlicherweise. Schließlich wollen die auch lieber fliegen als sicherzustellen, dass auch der Hans Wurst bei der Dingsbums-Versicherung seinen Beitrag gezahlt hat und nächstes Jahr zahlen wird.

Theoretisch über andere Anbieter auch möglich, aber ein Verband bietet immer die besseren Konditionen. Ein guter, unabhängiger Versicherungsmakler wird dir das vermutlich auch so sagen.

Außerdem sind bei anderen (unbekannten) Anbietern die Diskussionen zumindest auf zugelassenen Plätzen und auch in Foren 😀 vorprogrammiert. Diese Diskussionen enden dann unter Umständen damit, dass du nicht fliegen wirst.

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Download: DJI Phantom Modell Setup Datei für DX18 und DX18QQ

Anbei mein Modell Setup des DJI Phantoms als  Beispielkonfiguration der DX18 und DX18QQ.

Ich habe 5 Flugzustände auf 2 Schalter gelegt. Ihr schaltet mit dem B-Schalter zwischen GPS Mode, ATT Mode und Manual Mode um.

Liegt der B-Schalter auf ATT Mode könnt ihr außerdem mit dem G-Schalter zwischen ATT Mode, ATT Mode Course Lock und ATT Mode Home Lock wählen.

Egal in welchem Modus ihr fliegt, könnt ihr mit dem Umlegen des A-Schalters immer den Failsafe Modus aktivieren. Ein kurzes Demovideo der Konfiguration:

Ihr könnt die Modell Setup Datei im Forum downloaden, bitte die Datei als Ausgangspunkt für eigene Konfigurationen ansehen und sämtliche Funktionen vorher in der Naza Assistant Software überprüfen, es ist nicht garantiert ob bei euch alles funktioniert.

Zum Download der Konfigurationsdatei

Folge #3 vom AR.Drone Podcast: Drittanbieter-Akkus

Die 3. Folge des AR.Drone Podcasts ist da. In dieser Folge geht es hauptsächlich um Drittanbieter-Akkus und Ladegeräte für Lipos. Anstatt den Stromstecker der AR.Drone umzulöten, wie in meinem Artikel: zusätzliche Akkus für die AR.Drone, löten sie jeden Lipo-Akku um.

Das kann man zwar machen, ist aber ohne weitere Zusatzinformationen zum Löten von Lipos nicht zu empfehlen. Im Video deuten es Lorenz und Jakob kurz an: passt man nicht auf, produziert man schnell einen Kurzschluss. Bei den meisten Akkus brennt dann nur ein kleines Kabel durch, theoretisch könnte aber auch mehr passieren. Schaut euch davor bitte ein Tutorial an wie man Lipos lötet.

Der Vorteil davon: die Garantie der AR.Drone bleibt erhalten. Der Nachteil neben dem angesprochenen Punkt, dass man alle Lipos löten muss: man geht von den tollen XT60 Steckern wieder zu den, meiner Meinung nach, minderwertigen Tamiya Stecker zurück.

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Kauftipp: Die Spektrum DX8 mit 4000mAh Lipo und neuen Steuerknüppel aufmotzen

Konsum macht nicht immer glücklich, in diesem Fall aber schon. Deshalb der Kauftipp zum Wochenende: Upgrades für die DX8 von Spektrum.

Orangene Steuerknüppel wie sie auch die DX18QQ verbaut hat

Orangene Steuerknüppel wie sie auch die DX18QQ verbaut hat, jetzt erhältlich in unserem Amazon Partnershop. Die Länge von 24 mm entsprechen den originalen Knüppeln, es gibt sie jedoch auch in einer Länge von 34 mm.

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Die alten Knüppel werden einfach abgeschraubt und gegen die neue, orangenen Knüppel ersetzt. Die Knüppel passen auch für die DX6i und DX7, sind oben sehr spitz und bieten Daumenflieger optimalen Grip am Knüppel.

4000mAh Lipo einsetzen

Damit der Lipo passt muss der Boden aus dem Akkuschacht entfernt und die Einlage etwas abgeschnitten werden. Wegen dem geringen Ladestrom dauert der Ladevorgang gefühlt ewig und sollte über Nacht geschehen.

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Nach dem Einsetzen des Lipos haltet ihr das Auswahlrad gedrückt und schaltet den Sender ein um in das Systemmenü zu gelangen. Dort geht ihr in „System Settings“ und wählt dann unter „Extra Settings“ als „Battery Type“ Lipo aus.

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Außerdem solltet ihr sicher stellen, dass der Akkualarm jetzt bei 6.4V losgeht. Ich bin von dem 4000er Akku begeistert, die Nutzungsdauer erhöht sich enorm.

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