Der Parrot Rucksack für Bebop 1 und Bebop 2 im Test

Ich habe mir den Bebop Drohnen Rucksack von Parrot angeschaut und ihn getestet.

Er wirkt auf den ersten Blick ziemlich klobig, dies relativiert sich wenn man sieht was man alles reinpacken kann.

Dem Rucksack werden 2 Einlegeböden mitgeliefert. Einer ist für die Bebop 1 und einer für die Bebop 2.

Bei jedem Einlegeboden ist der 1. SkyController vorgesehen. Dieser Rucksack ist also nicht dazu gedacht den neuen kleinen SkyController zu verwenden.

Der SkyController wird ganz unten hingepackt. Dann der jeweilige Einlageboden darüber und die Bebop 1 oder 2 dann oben drauf.

Die Bebop 1 passt komplett mit Propeller rein, bei der Bebop 2 muss man jedes mal die Propeller abmontieren. Mit dem Schnellverschluss ist das (gegenüber der AR.Drone) zwar sehr leicht und schnell zu machen, jedoch erweist es sich für Touren mit mehreren Abflugpunkten unterwegs als sehr nervig.

Praktisch hier, dass man die Bebop 2 einfach mit mitgelieferten Schlaufen auch hinten am Rucksack befestigen kann. Dann muss man sehr vorsichtig sein um mit der Drohne nirgends anzurempeln.

 

Im Boden befinden sich zwei kleine Taschen die mit Klett befestigt werden.

Der Rucksack selbst ist leider nicht wasserdicht, halt aber schon etwas Regen aus.

Es gibt weder einen Hüftgurt noch einen Brustgurt.

Für 99.- Euro, bei Amazon manchmal auch ein paar Euro günstiger. Jetzt bei Amazon anschauen.

 

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Die neue Drohnen-Verordnung als Flyer

Beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) kann man sich die neue Drohnen-Verordnung vom 18. Januar inzwischen als praktischen PDF Flyer herunterladen.

Die wichtigsten Regeln sind dort recht hübsch dargestellt. Es gilt…

… auf Modellflugplätzen „
Wer sein Flugobjekt ausschließlich auf einem Modellfuggelände fliegen lässt, kann das unverändert machen. Die neuen Regeln gelten nur außerhalb von Modellflugplätzen. Einzige Ausnahme: Man muss eine Plakette mit Name und Adresse des Besitzers anbringen.

… für Besitzer von Drohnen oder Modellflugzeugen mit einem Gewicht von mehr als 0,25 kg
Sie müssen eine Plakette mit Name und Adresse des Besitzers anbringen.

… für Besitzer von Drohnen oder Modellflugzeugen mit einem Gewicht von mehr als 2,0 kg „
Sie müssen eine Plakette mit Name und Adresse des Besitzers anbringen. „ Darüber hinaus müssen sie besondere Kenntnisse nachweisen. Der Nachweis wird entweder nach Prüfung durch eine vom Luftfahrt-Bundesamt anerkannte Stelle erteilt oder bei Modell ugzeugen durch einen Luftsportverband nach einer Einweisung ausgestellt.

… für Besitzer von Drohnen oder Modellflugzeugen mit einem Gewicht von mehr als 5,0 Kilogramm „
Sie benötigen zusätzlich eine Aufstiegserlaubnis, die von den Landesluftfahrtbehörden erteilt wird.

… für Steuerer, die ihr Flugobjekt – außerhalb von Modellfluggeländen – mehr als hundert Meter hoch fliegen lassen „
Das ist grundsätzlich verboten. „ Eine behördliche Ausnahmeerlaubnis kann bei den Landesluftfahrtbehörden beantragt werden. „ Generell dürfen Drohnen oder Modellflugzeuge nur in Sichtweite geflogen werden.

 

Generell gilt „
Drohnen oder Modellflugzeuge müssen stets bemannten Luftfahrzeugen ausweichen.

Verboten ist „
Jegliche Behinderung oder Gefährdung, „ der Betrieb von Drohnen oder Modellflugzeugen in und über sensiblen Bereichen wie Einsatzorten von Polizei und Rettungskräften, Menschenansammlungen, Hauptverkehrswegen, An- und Abflugbereichen von Flugplätzen, „ der Betrieb einer Drohne oder eines Modellflugzeugs mit einem Gewicht von mehr als 0,25 Kilogramm über Wohngrundstücken. Das Gleiche gilt, wenn das Flugob- jekt (unabhängig von seinem Gewicht) in der Lage ist, optische, akustische oder Funksignale zu empfangen, zu übertragen oder aufzuzeichnen.

Zum Download: http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Publikationen/LF/flyer-die-neue-drohnen-verordnung.pdf?__blob=publicationFile

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Neue Regeln für den Betrieb von Drohnen / Flugmodellen

Ganz überraschend wurde Gestern vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) eine „Verordnung zur Regelung von unbemannten Fluggeräten“ vorgelegt.

Die wesentlichen Punkten sind wie folgt:

  1. Kennzeichnungspflicht: Alle Flugmodelle und unbemannten Luftfahrtsysteme ab einer Startmasse von mehr als 0,25 kg müssen künftig gekennzeichnet sein, um im Schadensfall schnell den Halter feststellen zu können. Die Kennzeichnung erfolgt mittels Plakette mit Namen und Adresse des Eigentümers.
  2. Kenntnisnachweis: Für den Betrieb von Flugmodellen und unbemannten Luftfahrtsystemen ab 2 kg–Kilogramm ist künftig ein Kenntnisnachweis erforderlich. Der Nachweis erfolgt durch a) gültige Pilotenlizenz, b) Bescheinigung nach Prüfung durch eine vom Luftfahrt-Bundesamt anerkannte Stelle (auch online möglich), Mindestalter: 16 Jahre c) Bescheinigung nach Einweisung durch einen Luftsportverein (gilt nur für Flugmodelle), Mindestalter 14 Jahre. Die Bescheinigungen gelten für 5 Jahre. Für den Betrieb auf Modellfluggeländen ist kein Kenntnisnachweis erforderlich.
  3. Erlaubnisfreiheit: Für den Betrieb von Flugmodellen und unbemannten Luftfahrtsystemen unterhalb einer Gesamtmasse von 5 kg ist grundsätzlich keine Erlaubnis erforderlich. Der Betrieb durch Behörden oder Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, z.B. Feuerwehren, THW, DRK etc, ist generell erlaubnisfrei.
  4. Erlaubnispflicht: Für den Betrieb von Flugmodellen und unbemannten Luftfahrtsystemen über 5 kg und für den Betrieb bei Nacht ist eine Erlaubnis erforderlich. Diese wird von den Landesluftfahrtbehörden erteilt.
  5. Chancen für die Zukunftstechnologie: Gewerbliche Nutzer brauchten für den Betrieb von unbemannten Luftfahrtsystemen bisher eine Erlaubnis – unabhängig vom Gewicht. Künftig ist für den Betrieb von unbemannten Luftfahrtsystemen unterhalb von 5 kg grundsätzlich keine Erlaubnis mehr erforderlich. Zudem wird das bestehende generelle Betriebsverbot außerhalb der Sichtweite aufgehoben. Landesluftfahrtbehörden können dies künftig für Geräte ab 5 kg erlauben.
  6. Betriebsverbot: Ein Betriebsverbot gilt künftig für Flugmodelle und unbemannte Luftfahrtsysteme
    • außerhalb der Sichtweite für Geräte unter 5 kg;
    • in und über sensiblen Bereichen, z.B. Einsatzorten von Polizei und Rettungskräften, Menschenansammlungen, Anlagen und Einrichtungen wie JVAs oder Industrieanlagen, oberste und obere Bundes- oder Landesbehörden, Naturschutzgebieten;
    • über bestimmten Verkehrswegen;
    • in Kontrollzonen von Flugplätzen (auch An- und Abflugbereiche von Flughäfen),
    • in Flughöhen über 100 Metern über Grund. Dieses Verbot gilt nicht auf Modellfluggeländen.
    • über Wohngrundstücken, wenn die Startmasse des Geräts mehr als 0,25 kg beträgt oder das Gerät oder seine Ausrüstung in der Lage sind, optische, akustische oder Funksignale zu empfangen, zu übertragen oder aufzuzeichnen. Ausnahme: Der durch den Betrieb über dem jeweiligen Wohngrundstück in seinen Rechten Betroffene stimmt dem Überflug ausdrücklich zu,
    • über 25 kg (gilt nur für „Unbemannte Luftfahrtsysteme“).

    Die zuständige Behörde kann Ausnahmen von den Verboten zulassen, wenn der Betrieb keine Gefahr für die Sicherheit des Luftverkehrs oder die öffentliche Sicherheit oder Ordnung, insbesondere eine Verletzung der Vorschriften über den Datenschutz und über den Naturschutz darstellt und der Schutz vor Fluglärm angemessen berücksichtigt ist. Insbesondere bei einem geplanten Betrieb außerhalb der Sichtweite lässt sich die Genehmigungsbehörde eine objektive Sicherheitsbewertung vorlegen.

  7. Ausweichpflicht: Unbemannte Luftfahrtsysteme und Flugmodelle sind verpflichtet, bemannten Luftfahrzeugen und unbemannten Freiballonen auszuweichen.
  8. Einsatz von Videobrillen: Flüge mithilfe einer Videobrille sind erlaubt, wenn sie bis zu einer Höhe von 30 Metern stattfinden und das Gerät nicht schwerer als 0,25 kg ist oder eine andere Person es ständig in Sichtweite beobachtet und in der Lage ist, den Steuerer auf Gefahren aufmerksam zu machen. Dies gilt als Betrieb innerhalb der Sichtweite des Steuerers.

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Quelle: http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/LR/151108-drohnen.html?nn=12830

Parrot Mambo verfügbar

Mit der neuen Minidrohne Mambo stellt sich Parrot innerhalb kürzester Zeit sehr breit auf am Minidrohnenmarkt. Ähnlich wie die Airborne Cargo hat auch die Mambo eine Möglichkeit Legosteine auf dem Rücken zu platzieren.

Doch diesmal wurde zusätzlich ein Mechanismus eingebaut um etwas auszulösen. D.h. man kann zum Beispiel eine Kanone auf dem Rücken platzieren und während man fliegt, in der App mehrere Schuss abfeuern.

Auf die gleiche Weise funktioniert auch ein Greifer mit denen man kleine Dinge kurzzeitig halten und wieder loslassen kann. In einem anderen Video konnten wir ausserdem sehen wie über ein Clip ein Briefchen transportiert wurde.

Diese neue Minidrohne sieht jedenfalls nach sehr viel Spass aus und wir können es kaum erwarten damit rumzufliegen.

Verfügbarkeit: ab sofort
Preis: 115.- Euro bei Amazon

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Parrot Swing verfügbar

Mit der Parrot Swing hat Parrot eine Minidrohne geschaffen, die einen Quadrokopter mit einem Flächenflugzeug verbindet.

Die Drohne kann senkrecht starten/landen und in der Luft in einen Gleitmodus übergehen. Wir können es kaum erwarten die neue Drohne in unsere Finger zu bekommen, seht selbst:

Verfügbarkeit: ab sofort
Preis: 139.- Euro bei Amazon

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Parrot Support Hotline per Telefon oder Internet erreichen

„Wie erreiche ich die Hotline von Parrot?“ – das wird bei einem größeren Hardwareproblem oder Garantiefall gelegentlich bei uns im Forum nachgefragt.

Es gibt zwei Möglichkeiten die Support Hotline von Parrot zu kontakieren:

Telefon-Support
Telefonnummer: 0900 1 727768
Zeiten: Montag bis Freitag von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr (außer an Feiertagen).
Kosten: 0,39 € pro Minute aus dem dt. Festnetz (Handykosten können abweichen)

Support über Kontaktformular
Direkte Anfragen über das Kontaktformular: https://www.parrot.com/de/support/hotline

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Vorschau: die Parrot DISCO Drohne

Auf der CES 2016 vorgestellt: die Parrot DISCO. Eine neuartige Deltaflügler Drohne ähnlich der E-Bee Sense Fly, jedoch für den privaten Gebrauch.

Bisher bekannt:

  • Es ist ein Flächenflugzeug, bzw um genauer zu sein ein Nurflügler, die Flächen sind abnehmbar für einen angenehmeren Transport.
  • Die Parrot DISCO hat angeblich 45 Minuten Flugzeit. Wie lange davon der Motor laufen darf ist unbekannt. Wahrscheinlich immer nur sehr kurz.
  • Automatischen starten: man schüttelt sie um den Motor zu starten, dann wirft man sie einfach in die Luft.
  • Automatisches landen. Das möchten wir sehen.
  • Return to home wie von der Bebop bekannt.
  • Die Disco wird mit dem Sykontroller gesteuert und gleichzeitig kompatibel sein mit normalen RC Fernsteuerungen. Da fragen wir uns doch gleich mit welchen genau?
  • Und wie ist es gemacht, kommt ein Emfänger mit? Spektrum? Jeti? Was eigenes?
  • 14 Megapixel Kamera wie bei der Bebop.
  • Preis der Disco von Parrot ist derzeit unbekannt, sie soll „später in 2016 erscheinen“.

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www.drone-forum.de ab sofort noch sicherer für euch zu erreichen

Ab sofort ist das Blog und das Forum von www.drone-forum.de nur noch über eine https Verbindung zu erreichen, welche eine abhörsichere Übertragung von Daten ermöglicht und gleichzeitig dafür sorgt, dass Daten unterwegs auch nicht verändert werden können.

https-drone-forum

Bisher gesetzte Lesezeichen oder Links zu www.drone-forum.de müssen nicht geändert werden, die Anfragen werden automatisch auf die https Seiten umgeleitet.

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Betatester für neue Jumping Sumo App gesucht!

Guten Morgen,

wir suchen Betatester für eine neue iOS App für den Jumping Sumo. Wenn du ein iPhone und / oder ein iPad auf dem mindestens iOS 9.0 läuft und einen Jumping Sumo hast dann kannst du mitmachen!

Wenn du Bock hast mitzumachen, kontaktiere uns hier im Forum, per Email oder schreibe einfach unter den Beitrag hier.

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Schreib bitte dazu welches Jumping Sumo Modell du hast: die Standardedition, den Jumping Sumo Night oder die Jumping Sumo Race Drohne und natürlich auch mit welchem Gerät du steuern möchtest.

Es muss allerdings ein iOS Gerät sein, denn die App wird es nicht für Android geben.

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Letztes Video der Flugrekords-Serie von solaris8x86 (aka KM) mit einer Bebop 2

Gestern wurde das letzte Video aus der spannenden Flugrekords-Serie von dem User solaris8x86 (aka KM) veröffentlicht. Diesmal ist nicht alles in einem Take gefilmt sondern mit vielen Schnitten und aus verschiedenen Perspektiven – das Video erzählt eine kleine Geschichte wie sich die Drohne aufmacht um seinen RC-Kumpel zu grüßen.

In dem Video fliegt er 1.3km mit einem iPad mini direkt verbunden über WLAN mit einer Bebop 2 Drohne und ohne SkyController.

Die Bebop 2 Drohne ist sehr stark modifiziert und wurde hier im Bebop 2 Forum auch schon vorgestellt. Zu seinem Setup gehört unter anderem ein Ubiquit Bullet M5 Router + 2W (zwei Watt) Verstärker.

Angefangen hat KM die Flugrekord-Serie mit der AR.Drone 1, dann wurde sie mit der AR.Drone 2 fortgesetzt, über die Bebop 1 und endet schließlich mit der Bebop 2. Interessanterweise liegt der tatsächliche Reichweitenrekord aus seiner Serie bei 1.6km (1630m um genau zu sein), geflogen mit einer AR.Drone 2.

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